Die fernöstliche Gartenkultur erkennt man am japanischen Schönheitssinn – „Einmaligkeit der Natur und die von Menschen perfektionierten Formen“. Auf ruhigen sanften Hügeln wachsen in ungewöhnlichen Formen kleinwüchsige Bäume und Sträucher, sowie geschnittene Formen, wie Bonsais und wolkenförmige Hecken.
Wolken, Mond und Sonne finden sich in Gebäuden und Stegen wieder. Wasser ist Lebensgrundlage und wird im trockenem Zustand mit Kies symbolisiert. Japanische Gärten dienen zur Entspannung, zur geistigen Energiegewinnung und Stärkung der Mitte.